Jannik Freese bleibt ein Tower

05. Juli 2019 18:45 contrast media Aktuelles,Basketball Kommentare deaktiviert für Jannik Freese bleibt ein Tower

Zwölf Jahre spielte Jannik Freese in der Basketball Bundesliga. Dabei erreichte er mit seinem Heimatverein Oldenburg zweimal das Finale in der höchsten deutschen Spielklasse und spielte mit ALBA Berlin in der Euroleague. Seit 2018 läuft er für die Hamburg Towers auf, mit denen er im Frühjahr die Zweitliga-Meisterschaft und den Aufstieg in die BBL feierte. Nun hat der 32-jährige „Turm“ seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängert.

„Janniks Präsenz gibt uns Stabilität, er hat BBL-Erfahrung in unterschiedlichen Situationen und Rollen, was uns in der Umgewöhnungsphase von zweiter auf erste Liga helfen wird. In der Vorsaison war er unser konstantester Spieler, der aus dem Post Vieles ermöglichen kann. Zudem ist Jannik jemand, mit dem sich die Fans identifizieren können“, sagt Towers Chefcoach Mike Taylor.

Freese als“Turm in der Schlacht“

Als Center avancierte Freese mit 10 ,6 Zählern und 5 Rebounds bei einer herausragenden Wurfquote von 61,5 Prozent zum effektivsten Turm. „Hamburg ist meine sportliche Heimat geworden. Vor eineinhalb Jahren bin ich mit Aufstiegsambitionen gekommen. Dieses Ziel haben wir erreicht, nun bin ich gespannt darauf, was wir in den nächsten Saisons vollbringen können. Diese Stadt bietet mir sportlich wie privat optimale Voraussetzungen. Ich fühle mich extrem wohl im Umgang mit dem Trainerstab, habe viel Vertrauen ins Management und komme mit allen Mitglieder der Towers-Familie bestens aus. Dementsprechend freue ich mich, mindestens zwei weitere Jahre im schönen Hamburg zu bleiben“, freut sich der Routinier über den Verbleib.

Freese drückt wieder die Schulbank

Aber nicht nur auf dem Feld will Freese durchstarten. Towers-Partner NORDAKADEMIE gewährte ihm ein Stipendium für den Master-Studiengang Marketing & Sales. So will der 32-Jährige nun sein Engagement im InselPark mit seinem beruflichen Werdegang nach seiner aktiven Laufbahn verbinden:

Foto: © Beate Eckert-Kraft


Kategorie:
Aktuelles, Basketball
Autor:
contrast media am 5. Juli 2019 um 18:45
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