China Moses bei Elbjazz 2020

03. März 2020 18:16 Beate Eckert-Kraft Aktuelles,Ausgehen,Hafen,Musik,Veranstaltungen , , , , Kommentare deaktiviert für China Moses bei Elbjazz 2020

ELBJAZZ Festival

Line-Up mit Hannah Epperson, Nicole Atkins, Dominique Fils-Aimé und Wendy McNeill bereichert

Das ELBJAZZ 2020 hat zum Jubiläums-Festival am 5. und 6. Juni 2020 mit China Moses, Hannah Epperson, Nicole Atkins, Dominique Fils-Aimé und Wendy McNeill die Bestätigung von fünf weiteren Acts erhalten, die das ohnehin breite stilistische Spektrum erweitern.

China Moses war bereits 2018 zu Gast beim beim ELBJAZZ-Festival. Ein Gewitter mit Sturzregen war einziger Wehrmutstropfen bei ihrem Konzert auf der Blohm + Voss Bühne Am Helgen. Zahlreiche Zuschauer mussten Zuflucht in zur Verfügung gestellten Maschinenhallen suchen. Nun hat die Sou-Sängerin erneut ihr Kommen angesagt. China Moses schaffte ihren endgültigen Durchbruch mit dem mit Eigenkompositionen gespickten Album Nightintales, nachdem sie zuvor vorwiegend mit Cover-Versionen glänzte. Ihre Herkunft kann die grandiose Entertainerin bei ihren Shows nicht verbergen. Als Tochter von Jazz-Legende Dee Dee Bridgewater bringt sie alles mit, was das Soul-Blues-Herz begehrt – Stimme, Charisma, tolle Begleitmusiker und gute Songs.

Die US-amerikanische Songwriterin Hannah Epperson tritt in verschiedenen Konstellationen sehr variantenreich auf. Wenn sie sich mit Geige, Stimme und Loop-Pedal selbst begleitet, nimmt sie die Zuhörer mit auf eine Reise in ihre Welt. Die stilistische Spannweite reicht aber auch bis zum Indie Pop.

Bei ihrer Musik, die sie selbst als „Rock ’n‘ Roll Epic“ bezeichnet, setzt Nicole Atkins auf klassisches Songwriting, das von ihrer Stimme lebt. Ihr aktuelles Album Italian Ice ist geprägt durch Retro-Rhythmen, die von Mitgliedern der Muscle Shoals Rhythm Section stammen, die schon Aretha Franklin den „Teppich“ geliefert haben.

Die franko-kanadische Sängerin Dominique Fils-Aimé lässt sich nicht auf ein festgefasstes Genre reduzieren. Ihre Musik schwebt zwischen den Welten aus Folk, Gospel, Soul und R’n’B. Dabei ist die instrumentale Begleitung auf das Nötigste reduziert. Die unterlegten Loops unterstreichen die Ausdruckskraftihrer Stimme.

Die kanadische Folk-Noir-Sängerin Wendy Mitchell hat ihr aktuelle Album Hunger Made You Brave im Gepäck. Mit Akordeon, geloopten Vocals und Gitarre erzählt sie sie ihre Geschichten geprägt von der Natur ihrer Heimat.

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Aktuelles, Ausgehen, Hafen, Musik, Veranstaltungen
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Beate Eckert-Kraft am 3. März 2020 um 18:16
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