Mehr als 100 Ensembles beim 4. Internationalen Bachfest

Konzertreihe unter dem Titel Innovation beleuchtet das Schaffen Bachs und seiner Nachfolger
Unter dem Titel Innovation richten die Veranstalter Carl-Philipp-Emanuel Bach Chor & Akademie Hamburg beim 4. Internationalen Bachfest Hamburg ihren Blick auf das Schaffen Johann Sebastian Bachs. Mit mehr als 100 Ensembles und 100 KünstlerInnen aus über 20 Ländern steht mit Veranstaltungen rund um die Metropolregion Hamburg die gesamte Entwicklungslinie seines Schaffens im Fokus, die auch das Wirken seiner Söhne betrifft. Carl Philipp Emanuel, Wilhelm Friedemann, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach haben mit ihren Werken den den Übergang des Barock in die Epoche Klassik eingeleitet.
Carl Philipp Emanuel Bach wirkte zwei Jahrzehnte als Musikdirektor in Hamburg und liegt in der Krypta der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis begraben. Mit Konzerten, Tanzveranstaltungen, Kammerkonzerten und Opernsowie im Rahmen von Lesungen und Führungen stehen auch seine musikalischen Nachfolger Josef Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven im Blickfeld.
Zu den Highlights gehören in Kooperation mit der Hamburger Staatsoper mit W.A. Mozarts „Die große Stille“ am 5. April 2026, die französische Uraufführung der Johann-Christian-Bach-Oper „Amadis de Gaule“ mit dem Originalklangensemble B`Rock am 6. April 2026, sowie ein Kammerkonzert mit dem international gefragten Oboisten Albrecht Mayer 9. April 2026.
Zudem findet erstmalig am Ostersonntag, dem 5. April eine für alle offener Veranstaltungshöhepunkt HAMBURG SINGT UND MUSIZIERT BACH statt. Das Abschlusskonzert ist am 17. April in Kooperation mit der deutsch-japanischen Gesellschaft.
