Tickets für Internationales Musikfest 2019 erhältlich

20. November 2018 11:40 contrast media Festivals,Musik,Veranstaltungen , , ,

Die Elbphilharmonie in Hamburg

52 Konzerte in der Elbphilharmonie, Laeiszhalle und auf Kampnagel

nachdem das Internationale Musikfest in den Jahren 2014, 2016 und 2018 bisher im Zweijahresrhytmus stattgefunden gat, geht es 2019 erstmalig jährlich an den Start. Unter dem Motto “Identität” gibt es zwischen dem 27. April und dem 29. Mai 2019 insgesamt 52 Konzerte mit 37 unterschiedlichen Programmen in der Elbphilharmonie, Laeiszhalle und auf Kampnagel. Die Werke des ungarisch-österreichischen Komponisten György Ligeti (1923 – 2006) bilden dabei einen Themenschwerpunkt. Tickets sind ab Dienstag, dem 20. November, 11 Uhr erhältlich. 

Von den 52 Konzerten finden 44 in der Elbphilharmonie statt, davon 27 im Großen Saal, vier in der Laeiszhalle und drei auf Kampnagel.

Eröffnung mit Ligetis Requiem und Mahlers Auferstehungssinfonie

16 Jahre lang lehrte György Ligeti an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.  Einen besonderen Höhepunkt bilden die drei Aufführungen seiner einzigen Oper Le Grand Macabre mit namhaften Solisten und dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines designierten Chefdirigenten Alan Gilbert. Gleich zur Eröffnung steht. Ligetis selten aufgeführtes Requiem für Orchester und Chor auf dem Programm. 

Auch in Gustav Mahlers Auferstehungssinfonie, der Sinfonie Nr. 2 c-moll um Auflösung der physischen Identität im Tod und deren Umwandlung ins Metaphysische. Das Konzert bestreitet das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano.

Weitere Höhepunkte des Internationalen Musikfest 2019

Weitere Höhepunkte bilden die Auftritte der Geiger Anne-Sophie Mutter und Christian Tetzlaff, der Pianisten Hélène Grimaud, Krystian Zimerman, Daniel Barenboim, Pierre-Laurent Aimard und Jason Moran, der Sopranistin Elīna Garanča, der Bariton Christian Gerhaher, Sasha Waltz & Guests, das Arditti Quartet sowie der des Orchestre de Paris, der Staatskapelle Berlin, der Bamberger Symphoniker und des Orchester Ludwig mit der Dirigentin Barbara Hannigan.

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