#seeforfree
Freier Eintritt in 30 Hamburger Museen
31. Oktober 2023 Ganztägig
Unter dem Motto #seeforfree öffnen am Reformationstag 30 Hamburger Museen kostenfrei ihre Tore. Dazu gibt es zahlreiche Veranstaltungen für die ganze Familie.
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Unter dem Motto #seeforfree öffnen am Reformationstag 30 Hamburger Museen kostenfrei ihre Tore. Dazu gibt es zahlreiche Veranstaltungen für die ganze Familie.
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Wie bereits in den vergangenen Jahren seit 2018 öffnen unter dem Motto #seeforfree 30 Hamburger Museen am Reformationstag kostenfrei ihre Türen. Während im Jahr 2021 coronabedingt das Begleitprogramm abgesagt werden musste, gibt es in diesem Jahr wieder Führungen, Lesungen und Mitmachaktionen für die ganze Familie. Dabei können Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm erleben und in Gesprächen tiefergehende Informationen zur Stadtgeschichte bekommen.
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Mit einem Fest am 28. August und einer Reihe von Ausstellungen feiert das Museum für Hamburgische Geschichte sein 100-jähriges Jubiläum. Bevor wegen einer inhaltlichen Modernisierung größere Bereiche des Hauses Anfang 2023 für einige Zeit schließen, können Besucher noch einmal einen Blick auf die bestehenden Präsentationen zur Geschichte der Hansestadt werfen. Breits heute würdigte der Hamburger Senat das Museum als bedeutsamen Austausch- und Erinnerungsort der Hamburger Stadtgeschichte mit einem Empfang im Hamburger Rathaus.
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In der Nacht auf den 14. Juli 2021 ereignete sich eine Tragödie. Nach tagelangen Regenfällen wurden weite Bereiche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz überflutet. Mehr als 180 Menschen starben bei der Hochwasserkatastrophe. Besonders das Ahrtal war mit 131 Todesopfern betroffen. Am Jahrestag gedenkt ganz Deutschland der Opfer in den betroffenen Regionen. Da auch Hamburg infolge des Klimawandels in den vergangenen zehn Jahren 180 Starkregenereignisse verzeichnete, hat der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) in Abstimmung mit der Umweltbehörde eine modellbasierte Hochwassersimulation durchgeführt.
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Das Denkmalschutzamt Hamburg prüft seit 2020, welche Gebäude und Landschaftsarchitektur der Postmoderne in der Hansestadt unter Denkmalschutz gestellt werden sollen. Im Zuge dessen wurden bisher 20 Bauwerke ausgewählt, die diesen Status bekommen sollen. Alle ausgewählten Bau- und Gartendenkmale sind zwischen 1975 und 1995 errichtet worden.
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Der Krieg in der Ukraine hat deutlich aufgezeigt, wie wichtig es für Deutschland ist, in Zukunft auf regenerative Energiesysteme umzusteigen und so unabhängig von den Gas- und Öllieferungen aus Russland zu werden. Mit dem Green Hydrogen Hub Europe hat Hamburg ein Strategiepapier entwickelt, um für den hohen Energieverbrauch vor allem in der Industrie auch grünen Wasserstoff zu importieren. Dabei soll die Hansestadt zu einem Hub für die Dekarbonisierung in ganz Europa werden. Für die Umsetzung wurden deutschlandweit verschiedene Vereinbarungen mit der Industrie getroffen. Mit einer Testlieferung von Ammoniak an die Konzernzentrale von Aurubis in Hamburg soll nun auch getestet werden, inwieweit die Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff als zusätzliche Energiequelle verwendet werden kann.
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Bis zu 18 Meter ragen die 45 km vom Festland entfernten Turbinen im Offshore Windpark Ørsted in den Himmel. Im Rahmen einer Ausflugsfahrt mit dem größten und modernsten Katamaran der Flensburger Reederei FRS Helgoline können Interessierte jetzt die Giganten aus nächster Nähe betrachten. Am 31. März startet der Halunder Jet von den St. Pauli Landungsbrücken mit einem Zwischenstopp in Cuxhaven auf die Nordsee zum Windpark Gode Wind.
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Der Klimawandel verstärkt die Ungleichheiten auf der Welt und führt zunehmend zu Urbanisierung und Migration. Schon heute leiden große Teile der Weltbevölkerung unter Wasserknappheit, was dazu führt, das sich die betroffenen Regionen mit Landwirtschaft nicht mehr selbst ernähren können. Das Paradoxon besteht darin, dass Länder besonders betroffen sind, die die Emissionen nicht erzeugen. Die Entscheidungen, die wir bis 2050 treffen, sind besonders wichtig, um noch eine Wende zu erzielen. Die Erkenntnisse aus dem neuen IPCC-Report des Weltklimarates stellte Prof. Dr. Walter Leal gemeinsam mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank heute vor. Der HAW-Professor war federführend am 6. Sachstandbericht beteiligt.
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Mit einem völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine hat der russische Präsident Wladimir Putin alle Bemühungen um eine diplomatische Lösung für den Konflikt in der Ostukraine ausgeschlagen und einen offenen Krieg auf das Nachbarland in Gang gesetzt. Die westlichen Staaten unterstützen die Ukraine mit militärischen, finanziellen Mitteln und haben Sanktionen gegen Russland angekündigt. Die Auswirkungen des Krieges auf europäischem Boden werden auch Auswirkungen auf Deutschland haben, die sich durch ihre internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen auch weitreichend auf Hamburg auswirken werden. Zudem rechnet Hamburger Senat mit einer großen Zahl von Flüchtlingen und wird auch in der Hansestadt Kapazitäten für die Aufnahme Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Als Zeichen der Solidarität werden bis Sonntag zahlreiche Gebäude in den Farben der Ukrainischen Flagge beleuchtet.
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Das Museum der Arbeit wird erweitert. Passend zum 25-jährigen Jubiläum beginnen die Umbauarbeiten des anliegenden historischen Torhauses. Nach Abschluss der Arbeiten soll hier in der zweiten Jahreshälfte 2023 in den sanierten Räumlichkeiten ein zusätzlicher Museumsbereich mit einer Gastronomie und Werkstätten für ein offenes Forum entstehen. Die dafür nötigen Mittel werden vom Bund in Höhe von 3,82 Millionen Euro, sowie 2,85 Millionen Euro von der Hansestadt Hamburg zur Verfügung gestellt.
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